Zahnbürsten aus Bambus: Warum du große Freude damit haben wirst

Gepflegte weiße Zähne sind ein Zeichen von Schönheit und Gesundheit. Würde man seine Beißerchen aber nicht täglich mindestens zweimal putzen, sähen sie recht schnell alt aus und würden krank. Dank eines genialen Erfinders anno dazumal haben wir heute eine griffige Zahnbürste, die uns vor Karies und Parodontitis bewahrt. Wir haben uns mal mit der interessanten Vergangenheit unserer allseits geliebten Zahnbürste beschäftigt und Interessantes dabei herausgefunden. Lies hier auch, warum Zahnbürsten aus Bambus eine gute Investition in die Zukunft sind. 

Die Geschichte der Zahnbürste


Es ist gar nicht so lange her, dass Zähne in Europa überhaupt keinen hohen Stellenwert hatten. Vielleicht sogar gar keinen. Im 18. Jahrhundert waren schwarze Stumpen im Mund und schlimmster Mundgeruch eigentlich für niemanden ein echtes Problem – das war so ziemlich normal. Störende Essensreste zwischen den Zähnen wurden mit einem Holzstücken herausgepult, das war’s dann aber auch schon mit der Mundhygiene. Und schmerzten die kaputten Teile irgendwann mal, dann wurden sie einfach gezogen. Ganz nach dem Motto - Was weg ist, tut auch nicht mehr weh. 

Natron als Hilfsmittel gegen Mundgeruch


Im Gegensatz zu europäischen Gewohnheiten beschäftigen sich andere Hochkulturen bereits 5000 Jahre vor Christus mit der Mundhygiene. Antibakterielle Wurzelstücke des Arakbaumes wurden in Arabien genutzt, um die Zähne zu reinigen. Die Ägypter spülten den gesamten Mundbereich mit Natron aus, um üblen Gerüchen vorzubeugen oder zu beseitigen. Und Natriumhydrogencarbonat ist schon seit Jahrhunderten ein Hausmittelchen zum Zähneputzen. Sein Peelingeffekt sorgt dafür, dass Verunreinigungen und Verfärbungen abgetragen werden. Doch ob das so gut für den Zahnschmelz ist, ist fraglich. Die antibakterielle Eigenschaft von Natriumhydrogencarbonat jedoch kann vor Karies schützen. Eine weitere Pflegemaßnahme kam von den alten Griechen. Sie rieben die Zähne mit wohlriechender und erfrischender Minze ab. 

Die erste Zahnbürste aus Bambus in China


Das erste „richtige“ Zahnputzutensil fand sich im 15. Jahrhundert in China, und zwar eine Bambus Zahnbürste! Dabei wurden Borsten von Wildschweinen auf Bambusholz fixiert. Natur pur! Und super gut für die Zähne. 

In England ging die Zahnbürste an den Start


Erst 1780 erfand der Engländer Williams Addis (1734 - 1808) die Zahnbürste fast so, wie wir sie heute kennen. Ein clevere Idee mit wirtschaftlichen Hintergedanken. Anfangs bohrt der Geschäftsmann winzige Löcher in Knochenstücke und fädelte Fellhaare eines Kuhschwanzes durch. Ganz businesslike gründete der Tüftler eine Firma und produzierte seine Ware in Serie. Damals war eine Zahnbürste noch ein Luxusartikel, den sich nur die Reichen und Schönen leisten konnten. 

Vom Luxusartikel zur Massenware


1938 wurde die Nylonborste erfunden, und damit konnte eine Billigproduktion in Gang gesetzt werden. Von da an war die Zahnbürste für die meisten erschwinglich. Bald gab es kaum einen Haushalt mehr, in dem sich keine Zahnbürste befand. 

Sind Zahnbürsten aus Bambus ökologisch?

Diese Frage hören wir sehr häufig von Freunden, Bekannten und unseren  Shop-Besuchern. Und immer wieder können wir mit Freude antworten: Ja, natürlich! Der Hauptbestandteil der Zahnbürste, die wir in unserem Online Shop anbieten, besteht aus Bambus. Die reinigenden Borsten bestehen aus Nylon. Das ist zwar eine Kunstfaser, aber für eine gute Zahnbürste notwendig. Auf der extrem glatten Oberfläche der Bambus Zahnbürste haben es Bakterien und Keime schwer. Die Bambus  Zahnbürste bleibt also lange hygienisch sauber. 

 

Naturborsten sind leider sehr unhygienisch


Es gibt auch Naturborsten, deren Borstenfeld aus Tierhaaren, meist vom Dachs, Schwein oder Wildschwein, besteht. Diese Borsten sind leider nicht sehr hygienisch. Bakterien und Keime können sich an dem Material wunderbar festsetzen, beim Putzen in den Mund wandern und sich da in diesem warmen, feuchten Milieu rasend schnell vermehren. Damit öffnet man also Tür und Tor für Karies und andere bakterielle Munderkrankungen. Das ist nicht der Sinn einer guten Zahnbürste und wird auch von Zahnärzten nicht empfohlen. Zumal uns das Wohl der Tiere sehr am Herzen liegt und wir auf eine vegane Verarbeitung wert legen.

Vorteile von Zahnbürsten aus Bambus


Die vielen Vorteile von Bambus Zahnbürsten liegen klar auf der Hand:


➡ Die Handzahnbürsten sind vegan.


➡ Sie sind zu 100 Prozent BPA frei.


➡ Der Griff besteht zu 100 Prozent aus natürlichem Bambus.


➡ Bambus ist vollständig biologisch abbaubar und recyclebar.


➡ Zahnbürsten aus Bambus sind nachhaltig.


➡ Sie sind umweltfreundlich.


➡ Bambus Zahnbürsten mit Nylonborsten und Bambus Aktivkohle sind antibakteriell. 

➡ Sie sind leicht in der Hand.


➡ Mit den verschiedenen Motiven auf dem Griff sind die Bürsten leicht zu unterscheiden, optisch sehr attraktiv und eine hübsche Deko im Badezimmer. 

Fazit: Zahnbürsten aus Bambus sind eine gute Investition in die Zukunft!